Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Stand: 2026

§ 1 Geltungsbereich & Vertragspartner

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, Dienstleistungen und Angebote zwischen Daniel Kelch EDV- & Dienstleistungsservice (Inhaber: Daniel Kelch, Mommsenstraße 35, 30169 Hannover) – nachfolgend „Dienstleister“ genannt – und seinen Auftraggebern.

Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Dienstleister stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

§ 2 Leistungsumfang & Vertragsabschluss

Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot oder Dienstleistungsvertrag. Der Vertrag kommt durch die schriftliche Bestätigung des Angebots (auch per E-Mail) oder durch Beginn der Auftragsausführung zustande.

Hinweis zum Bewachungsgewerbe: Der Dienstleister führt ausdrücklich keine erlaubnispflichtigen Bewachungstätigkeiten im Sinne des § 34a der Gewerbeordnung (GewO) durch. Angebotsgegenstände im Bereich Pforten- und Kontrolldienste umfassen reine Service- und Organisationsleistungen.

§ 3 Preistransparenz & Kleinunternehmerregelung

Es gelten die im jeweiligen Angebot vereinbarten Preise. Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und ausgewiesen (Endpreise = Netto- gleich Bruttopreise).

§ 4 Zahlungsbedingungen & Fälligkeit

Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug auf das angegebene Geschäftskonto zu überweisen. Bei dauerschuldrechtlichen Verträgen (z. B. monatliche Objektbetreuung) ist die Vergütung jeweils zum 1. des laufenden oder Folgemonats fällig.

§ 5 Pflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber stellt sicher, dass dem Dienstleister der für die Erbringung der Dienstleistungen erforderliche Zugang zum Objekt gewährt wird (z. B. Schlüsselübergabe) sowie notwendige Informationen rechtzeitig zur Verfügung gestellt werden.

§ 6 Haftung & Haftungsbeschränkung

Der Dienstleister haftet für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Dienstleister nur bei Verletzung von wesentlichen Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und beschränkt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.

§ 7 Kündigung bei Dauerschuldverhältnissen

Sofern im Vertrag nicht anders festgelegt, können monatliche Dienstleistungsverträge (z. B. Objektbetreuung) von beiden Parteien mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende gekündigt werden. Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

§ 8 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.